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Inklusive Schule
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Schule Am Mönchshof auf dem Weg zur inklusiven Schule

Am 13. Dezember 2006 haben die Vereinten Nationen die „Resolution 61/ 106 Convention on the Rights of Persons with Disabilities“ (Behindertenrechtskonvention) verabschiedet, die zum 03. Mai 2008 völkerrechtlich in Kraft getreten ist.
Die Bundesregierung hat die Konvention am 30.03.2007 unterzeichnet. Das Ratifizierungsverfahren im Jahre 2008 ist mit dem Inkrafttreten der Konvention in der Bundesrepublik Deutschland zum 01.01.2009 abgeschlossen.

Im Bremischen Schulgesetz heißt es in §3 Absatz 4:

„Bremische Schulen haben den Auftrag, sich zu inklusiven Schulen zu entwickeln. Sie sollen im Rahmen ihres Erziehungs- und Bildungsauftrages die Inklusion aller Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft, ihrer Staatsbürgerschaft, Religion oder einer Beeinträchtigung in das gesellschaftliche Leben und die schulische Gemeinschaft befördern und Ausgrenzungen einzelner vermeiden.“

Zum einen besteht eine pädagogische Begründung:

Da inklusive Schulen alle Kinder gemeinsam unterrichten, müssen sie Mittel und Wege finden, beim Unterrichten auf individuelle Unterschiede einzugehen. Davon profitieren alle Kinder.

Zum anderen gibt es eine soziale Begründung:

Inklusive Schulen können Einstellungen zu Vielfalt verändern, wenn alle Kinder gemeinsam unterrichtet werden. Sie bilden damit eine Basis für eine gerechte und diskriminierungsfreie Gesellschaft.

Schulleitung und Kollegium der Schule Am Mönchshof haben sich prinzipiell zu einer inklusiven Wertevorstellung bekannt und beschlossen, die Schule Am Mönchshof weiter zu entwickeln in eine inklusive Schule. In diesem Entwicklungsprozess werden wir unterstützt von der staatlichen Bildungspolitik des Landes Bremen.

Seit vielen Jahren werden in unserer Schule Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf (Lernen, Sprache, Verhalten) im Unterricht integriert. Seit dem 01. August 2011 werden an unserer Schule auch Kinder mit dem Förderbedarf „Wahrnehmung und Entwicklung“ inklusiv beschult. In unseren inklusiv arbeitenden Klassen werden heterogene Schülergruppen gemeinsam unterrichtet – hochbegabte genauso wie Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf.  Ein Team aus GrundschullehrerIn, Sonderpädagogin - bei Bedarf mit Schulassistenz - unterrichtet die Klasse und kann Unterrichtsinhalte und -methoden differenziert auf die Bedürfnisse der Kinder abstimmen.

Im Rahmen dieser Schulprogrammweiterentwicklung werden wir ein unfassendes Fortbildungsprogramm für das Kollegium realisieren, eine personelle Ressourcenplanung und eine Planung für die notwendige Sachausstattung vornehmen.

 

ZuP-Standort Schule Am Mönchshof
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Seit dem 01.08.2011 ist die Schule Am Mönchshof im Verbund mit den Schulen St. Magnus und Burgdamm ein integriertes Zentrum für unterstützende Pädagogik. ZuP-Standort ist die Schule Am Mönchshof.

Die ZuP-Leitung übernimmt im weitesten Sinne Aufgaben, die bisher vom Förderzentrum geleistet wurden.

Sobald eine ZuP-Leitung für die drei Schulen von der Behörde benannt ist, werden die folgenden Aufgaben bearbeitet werden:

Zunächst müssen die Bedarfe der Schulen Am Mönchshof, Burgdamm und St. Magnus koordiniert werden:

              -für Diagnostik
              -für unterrichtsunterstützende Maßnahmen

Dann muss ein Förderkonzept für inklusiv arbeitende Klassen/ Schulen erarbeitet werden.

Für die Schule Am Mönchshof gilt bis auf Weiteres:

Unser bestehendes Förderkonzept zur Integration von Kindern mit Förderbedarf in den Bereichen Lernen, Sprache und Verhalten soll für das kommende Schuljahr – zunächst einmal für unsere Schule Am Mönchshof - zu einem Konzept für die inklusive Beschulung von Kindern mit Förderbedarf in den Bereichen Lernen, Sprache, Verhalten und Wahrnehmung und Entwicklung weiterentwickelt werden.

 

Allgemeines...
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Integration fängt innen an

Unsere Schule ist ein Ort, an dem viele Menschen zusammenkommen. Das Motto unserer Schule „miteinander-füreinander“ macht deutlich, dass wir den gegenseitigen Respekt und rücksichtsvollen Umgang miteinander sowie Hilfsbereitschaft als Voraussetzung für ein gutes Lernklima betrachten. Da Gewaltprävention ein wichtiges Ziel unserer Schule ist, haben LehrerInnen und Eltern eine AG gebildet, um diesem Thema immer wieder neue Impulse zu geben. In den von Schülern, Lehrern und Eltern gestalteten Projekten sammeln die Kinder positive Erfahrungen.

Über die Schule

Die Schule ist ab 8.00 Uhr für alle Kinder geöffnet.

Zurzeit werden etwa 220 Kinder in 10 Klassenverbänden von 11 LehrerInnen, zwei Referendarinnen und drei Sonderpädagoginnen unterrichtet. Zwei Schulassistentinnen ergänzen unser Team „Verlässliche Grundschule“ Seit Beginn des Schuljahres 2006/07 sind die Bremer Grundschulen verbindliche „Verlässliche Grund-schulen“ (VGS); d.h. Ihr Kind hat montags bis freitags eine Lernzeit von 8.10-13.05 Uhr. In dieser Zeit findet dem Stundenstrukturplan entsprechend Unterricht und Betreuung statt. (1. u. 2. Klassen haben 22 Unterrichtsstunden, 3. und 4. Klassen 26 Unterrichtsstunden in der Woche).

Hort

Über den regulären Schulbetrieb hinaus gibt es unseren „Schort“ (Kombination aus KTH und Stadtteilschule). 40 Kinder werden hier im Anschluss an die Schule bis 16.00 Uhr betreut; sie können hier zu Mittag essen, Hausaufgaben machen und spielen. Zum Teil besteht ein Angebot auch in den Ferien.

Leistungsbeurteilung

Wir sind eine notenfreie Schule!

Am Ende des 1. u. 2. Schuljahres schreiben wir jedem Kind einen persönlichen Zeugnisbrief, der seinen Leistungsstand darstellt. Am Ende der 3. u. 4. Klasse sowie zum Halbjahreswechsel der 4. Klasse erhält Ihr Kind einen schriftlichen Lern-entwicklungsbericht. Informationen über die Lernentwicklung Ihres Kindes erhalten Sie während der verbindlichen halbjährlichen  Elternsprechtage und darüber hinaus, bei Bedarf, in Einzelgesprächen mit der Lehrkraft.

Schülersprechtag

Um das Selbstbewusstsein und Verantwortungsgefühl der Kinder zu stärken, gibt es zweimal im Jahr Schülersprechtage. Mit jedem Kind bespricht die Lehrerin/ der Lehrer die individuelle Lernleistung anhand des Sickinger-Sterns.

Fehlen

Sollte Ihr Kind krank sein und nicht zur Schule kommen können, benachrichtigen Sie bitte rechtzeitig die Schule. Wenn Ihr Kind wieder in die Schule kommt, geben Sie ihm bitte eine schriftliche Entschuldigung mit.

Elternarbeit

Schule lebt auch durch eine engagierte Elternschaft. Wir freuen uns, wenn Sie  Projekte in der Klasse ihres Kindes aktiv unterstützen. Ebenso können Sie als gewählte/r KlassenelternsprecherIn im Elternbeirat die Interessen ihrer Klasse vertreten und an neuen Ideen für die Schule mitwirken. Außerdem haben Eltern die Möglichkeit, sich in Arbeitsgruppen zusammen mit Lehrern einzubringen. Ob es um die Projektwoche, den Weihnachtsbasar oder das Schulfest geht - durch ihre aktive Mitarbeit tragen Eltern zum Erfolg der Schule bei.
Natürlich bietet Ihnen auch der Beitritt in unseren Schulverein „Freunde und Förderer der Grundschule Am Mönchshof e.V.“ eine gute Möglichkeit, das Schulleben positiv zu beeinflussen.

Zusätzliche Angebote

In den Klassen 3 und 4 kann Ihr Kind  zwischen verschiedenen Arbeitsgemeinschaften (AGs) wählen, z.B. Sprachen, Kunst, Töpfern, Sport, Umgang mit den neuen Medien u.a.m. Außerdem können Kinder am Leseclub (im eigens dafür eingerichteten Leseclub-Raum), Schulchor, Schwimmen oder an der  Schach-AG teilnehmen. In unserem gut ausgestatteten Multimediaraum mit Internetzugang werden u.a. Kontakte zu Partnerschulen in Brasilien und Argentinien gepflegt – Global-Cities-Dialogue . Außerdem verfügt unsere Schule über einen Deutsch- und einen Mathematikförderraum mit besonderer Ausstattung und einen Fachraum für Sachunterricht. Die Materialien im Mathematikraum wurden über das SINUS-Projekt der Uni Kiel angeschafft. Unsere Schule nimmt am SINUS-Projekt teil um unter anderem das mathematische Denkvermögen der Kinder prozessbezogen zu entwickeln.

Wettbewerbe

Auch Wettbewerbe gehören bei uns zum Schulalltag, z.B.:Mathematik-Känguru-Wettbewerb Matheolympiade, ZiGsch „Zeitung in Grundschulen“ Zusammenarbeit mit dem Weser-Kurier, Schaltkastenmalaktion von der swb, „Feuer und Flamme“ von Arcelor-Mittal, verschiedene Filmwettbewerbe, Whirlschool (Bremer Tanzwerkstatt)

Pausen

Auf unseren drei Schulhöfen bieten wir den Kindern viel Raum, in dem sie  unterschiedliche Bewegungs- und Spielerfahrungen sammeln können. Das Spielehaus MiniMö wird von den Kindern der 4. Klassen organisiert.

Förderung

Seit vielen Jahren werden in unserer Schule Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf (Lernen, Sprache, Verhalten) im Unterricht integriert. Seit dem 01. August 2011 werden an unserer Schule auch Kinder mit dem Förderbedarf „Wahrnehmung und Entwicklung“ inklusiv beschult. In unseren inklusiv arbeitenden Klassen werden heterogene Schülergruppen gemeinsam unterrichtet – hochbegabte genauso wie Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf.  Ein Team aus GrundschullehrerIn, Sonderpädagogin - bei Bedarf mit Schulassistenz - unterrichtet die Klasse und kann Unterrichtsinhalte und -methoden differenziert auf die Bedürfnisse der Kinder abstimmen. Für SchülerInnen mit Schwierigkeiten im Bereich Deutsch (z.B. LRS) und Mathematik wird spezieller Förderunterricht von unserer Grundschule angeboten. Dies gilt auch für Deutsch als Zweitsprache.SchülerInnen mit besonderer Begabung werden in einem schulüber-greifenden Projekt gefördert.

Ein allgemeiner Schul-Flyer, mit detailierteren Informationen, der von Eltern erstellt wurde kann hier heruntergeladen werden.

Sportangebote...
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Die 3. Klassen fahren einmal in der Woche zum Schwimmunterricht ins Hallenbad Vegesack. Für Bewegungsspiele gibt es „tonnenweise“ Spielzeug von der Initiative „Fit for Fun“ von AOL und Boris Becker. Alle Kinder werden ermuntert, ein Sportabzeichen zu erwerben. Unsere Schule hat hier in den letzten Schuljahren häufig einen ersten Preis geholt.

Wir sind eine bewegungsbetonte Schule und erhalten finanzielle Unterstützung. Dies ermöglicht eine Kooperation mit Herrn Christen von der LG Nord. In Zusammenarbeit mit der LG-Nord (Leichtathletikgemeinschaft) haben wir die Möglichkeit geschaffen, dass die 4. Klassen ein Leichtathletiktraining in der großen Turnhalle der Jacobs-Universität in Grohn absolvieren können. Gemeinsam organisieren wir für alle Klassen einmal im Jahr den Bremer-Fittie-Schulwettkampf. Kinder unserer Schule nehmen auch - mit erfreulichem Erfolg - an schul-übergreifenden Sportwettkämpfen teil, z.B.  Bundesjugendspiele, Fittie-Sportfest, Jörg-Wontorra-Cup (Fußball), Mickymaus-Schwimmen, Wasserball, Bremer Staffellauf…

Ausstattung...
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Damit Ihre Kinder in den Unterrichtspausen ansprechende Spielräume vorfinden, hat unsere Schulhofgruppe (eine Initiative von Eltern und LehrerInnen) zusammen mit den Kindern einen attraktiven Schulhof geplant und gestaltet. Unser Zaubergarten wird von LehrerInnen und Kindern betreut und bietet eine Oase der Stille zum Lernen, Lesen und Träumen...

Wir haben einen gut ausgestatteten Multimediaraum mit Internetzugang, damit Ihre Kinder frühestmöglich die neuen Medien nicht nur als Spielgerät kennen und nutzen lernen . In den meisten Klassen steht ebenfalls ein PC, damit die Kinder im Rahmen des Wochenplans und der freien Arbeit gezielt daran arbeiten können.

Schul-ABC...
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A ntolin ist ein computergestütztes Programm, mit dem die Kinder ihre Lese- und Textverständniskenntnisse selbstständig oder unter Anleitung der LehrerInnnen überprüfen können.

Arbeitsgemeinschaften werden von den Dritt-und ViertklässlerInnen halbjahresweise gewählt: z.B. Töpfern, Lesen, Kunst, Sport, Computer, Italienisch, Foto, etc.

B iblische Geschichte ist ein Unterricht, der konfessionell nicht gebunden ist und sich mit religiösen und ethischen Fragen beschäftigt.

C hor wird jahrgangsübergreifend angeboten

Computer gehören zur Ausstattung der meisten Klassen. Außerdem haben wir einen gut ausgestatteten Multimediaraum mit Internetzugang, der von den Klassen genutzt werden kann.

D ifferenzierung der Unterrichtsinhalte und -methoden erfolgt abgestimmt auf die Fähigkeiten und Bedürfnisse der einzelnen Kinder.

Dyskalkulie bedeutet, dass die betroffenen Kinder Schwierigkeiten beim Erlernen mathematischer Grundbegriffe haben und meist einer besonderen Förderung bedürfen, die möglichst frühzeitig einsetzen sollte.

E lternabende bieten die Möglichkeit zur aktiven Teilnahme am Schulleben und fördern ein positives Klima zwischen Eltern und Lehrkräften. Einmal jährlich werden in diesem Rahmen auch die Elternsprecher gewählt, die die Klasse im Elternbeirat vertreten. Zu den Elternpflichten gehört der verbindliche Besuch der zweimal im Jahr stattfindenden Elternsprechtage.

F achräume für Kunst/Werken, PC, SU, Deutsch und Mathematik stehen zur Verfügung.

Fahrradprüfung wird in der 4. Klasse vorbereitet und vom Kontaktpolizisten abgenommen

Förderunterricht wird im Bereich Deutsch und Mathematik für Kinder mit Schwierigkeiten angeboten

Fundsachen – werden in einem neben der Hausmeisterloge stehenden Kasten gesammelt, der Fundgrube genannt wird.

Frühstück - bringt jeder von Zuhause mit. Zu einem gesunden Pausenbrot gehört etwas Obst oder Gemüse und ein durstlöschendes Getränk ist ebenfalls wichtig. Wochenweise können Getränke über die Schule bestellt werden. Die Zwischenmahlzeit soll in der Klasse verzehrt werden, da auf dem Schulhof nicht gegessen werden darf.

Fundsachen werden in einem neben der Hausmeisterloge stehenden Kasten gesammelt, der Fundgrube genannt wird.

G EB ist der Gesamtelternbeirat, der sich aus den gewählten SchulelternsprecherInnen der Grundschulen einzelner Stadtteile zusammensetzt und ca. alle sechs bis acht Wochen zusammenkommt.

Gesamtkonferenz berät und beschließt über die pädagogische und fachliche Ausgestaltung der Bildungs-und Erziehungsarbeit an der Schule und besteht aus LehrerInnen. Elternvertreter nehmen mit beratender Stimme teil.

Geld benötigen die Kinder nicht während des Schulalltags, der Bedarf für besondere Veranstaltungen wird von den Lehrkräften nach vorheriger Ankündigung eingesammelt. Taschengeld sollte also ruhig zu Hause bleiben.

H ausaufgaben werden in jeder Klasse individuell geregelt. Als Daumenregel für die Dauer der Hausaufgaben gelten 15 Minuten pro Schuljahr, so dass Viertklässler auf ca. eine Stunde kommen können.

Hospitationen sollten eine Ausnahme sein

Hort heißt an unserer Schule „Schort“, weil hier KTH und Stadtteilschule miteinander kombiniert sind. Der Schort bietet ein warmes Mittagessen, die Möglichkeit Hausaufgaben zu machen und allgemeine Betreuung mit vielerlei Aktivitäten bis 16.00 Uhr. Ansprechpartnerin ist Nicola Hinrichsen, Tel.: 361-79384.

I nformationen erreichen Sie durch schriftliche Mitteilungen der Schule oder LehrerInnen, die Ihr Kind mitbringt, sowie durch Aushänge im Eingangsbereich der Schule

J edes Jahr kommen neue Kinder an unsere Schule, auf die wir uns freuen. Es geht ganz schnell, dass auch Ihr Kind dann bald zu den „ Großen“ gehört.

K lassenfahrten gehören zum Schulleben dazu. Die KlassenlehrerInnen entscheiden mit den Eltern gemeinsam, ob und in welcher Klassenstufe sie stattfinden sollen.

L egasthenie oder Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) ist eine wesentliche Beeinträchtigung des Lesens und Rechtschreibens.

Leseclub wird in den Klassen 3-4 angeboten. Hier liest und bewertet Ihr Kind von einer Fachjury empfohlene Kinderbücher.

M irola ist eine kleine Hexe, die die Schuleingangsphase begleitet und den Lehrkräften hilft, die Kinder in ihren Fähigkeiten besser einzuschätzen.

Musikraum: hier haben die Kinder die Möglichkeit, im Rahmen des Musikunterrichts verschiedene Instrumente kennenzulernen.

N oten gibt es an der Schule nicht.

O rdnung ist wichtig in der Schultasche und auf dem Schulhof.
Beim Entrümpeln des Ranzen braucht Ihr Kind ab und zu Ihre Hilfe. Ein regelmäßiges Aussortieren entlastet zudem den Rücken Ihres Kindes. Für die Ordnung auf dem Schulhof ist wochenweise wechselnd eine Klasse verantwortlich.

P...wie Pause: Neben der Frühstücks- gibt es auch zwei Hofpausen, die allerdings je nach Witterung auch mal unter Dach stattfinden können.

Parken sollte man zur Sicherheit der Kinder nur dort, wo die kleinen Fußgänger nicht behindert werden. Der Schulparkplatz sollte den Lehrkräften vorbehalten sein.

Q ualitätsentwicklung ist für unsere Schule ein wichtiger Faktor. Es finden alle 2 Jahre Evaluationen (Bewertungen der Lernstoffe und Lerninhalte) von außen (SEIS) statt. Jahresplanungen und Schulprogamme helfen, die Leistungen den steigenden Ansprüchen anzupassen.

R ahmenrichtlinien in denen Lerninhalte für die Schüler des Bundeslandes Bremen festgelegt sind, kann man unter www.lis.bremen.de nachlesen.

Rauchen ist auf dem Schulgelände verboten.

S ekretariat der Schulleitung wird von Frau Marondel geführt. Sprechzeiten: täglich (außer donnerstags) von 8.10 – 11.40 Uhr

Schulkonferenz ist das oberste Entscheidungsorgan der Schule und besteht je zur Hälfte aus Schulpersonal und ElternvertreterInnen. Sie berät über die grundsätzlichen Angelegenheiten der Schule.

Schulverein fördert mittels Spenden verschiedene Vorhaben zugunsten der SchülerInnen, wie z.B. Maßnahmen der Schulhofgestaltung oder Anschaffungen im Bereich Kunst/Musik/Werken. Über Mitglieder-Zuwachs freuen wir uns sehr! (Kontakt: schulvereinmoenchshof@gmx.de)

Schulweg: Die Schule ist über zwei Hauptzuwegungen zu erreichen:
1) Hindenburgstr., 2) Fußweg von der Straße Lesumer Brink. Kinder sollten ihren Schulweg möglichst früh selbständig (in Gruppen) gehen und nur ausnahmsweise mit dem Auto gebracht werden. Wichtig ist, dass Sie mit Ihrem Kind einen festen Weg vereinbaren.

Der Schulexpress ist ein Angebot an die Eltern, zum sicheren Schulweg beizutragen. Um die Grundschule herum sind Haltestellen eingerichtet, von denen die Kinder einen maximalen Fußweg von 15 Minuten zur Schule haben.

1.als Treffpunkt für Kinder, die gemeinsam zur Schule laufen wollen

2. oder als Elternhaltestelle: Die Eltern bringen ihre Kinder zu einer der Haltestellen in ihrer Nähe. So wird das Parken und Rangieren im Bereich der Schule vermieden und der Verkehr verteilt sich im Ortsteil. Dadurch werden auch überflüssige Autokilometer vermieden.

Schwimmunterricht: Verbindlicher Schwimmunterricht wird in den 3. Klassen von der „Bremer Bäder GmbH“ organisiert. Die Kinder werden mit dem Bus von der Schule abgeholt und haben Unterricht im Freizeitbad Vegesack.

T heater sollte am Mönchshof eigentlich nur die Theatergruppe machen, die ein halbes Jahr lang für das Einschulungstheater probt.

U nterichtsausfall gibt es an unserer Schule nicht. Durch die verbindliche VGS ist eine gesicherte Betreuung bis 13.05 Uhr gewährleistet. Kurze Krankheit oder Abwesenheit einer Lehrkraft wird durch schulinterne Vertretungen aufgefangen oder durch die gruppenweise Aufteilung der Kinder in immer gleiche ihnen bekannte Klassen.

V eranstaltungen verbinden und machen Spaß. Die Projektwoche findet für die Schüler alle 2 Jahre im Wechsel mit dem Schulfest statt. Ein Sportfest gibt es für alle Schüler jedes Jahr.

Versicherung – Bei Unfällen während der Schulzeit oder schulischen Veranstaltungen sowie dem direktem Schulweg sind die Kinder über die Schule versichert.

W etter – Das macht ja bekanntlich nicht nur im April, was es will, so dass Sie bitte auch bei drohendem Unwetter auf Meldungen der lokalen Rundfunkanstalten achten und ggf. Ihr Kind selbst sicher zur Schule begleiten bzw. es zu Hause behalten.

X eno = griech. für fremd – fremd ist uns nichts und bevor sich jemand an unserer Schule fremd fühlt, sollte das gesamte Gesprächsangebot der Lehrkräfte und Schulleitung genutzt werden.

Y annick und Yvonne haben – wie alle Schulkinder in Bremen –. das Glück, dass ihre Eltern die Schulbücher nicht selbst kaufen müssen, da Lehrmittelfreiheit besteht. Umso wichtiger ist es aber auch, dass die zur Verfügung gestellten Bücher sorgfältig behandelt werden, damit auch die Nachfolger, Leon und Marie, noch gern darin lesen und lernen.

Z aubergarten: Im Innenhof haben SchülerInnen unter Anleitung einen Garten gestaltet, der den Kindern die Natur und Umwelt ein Stückchen näher bringt und inzwischen auch durch die in den Bäumen angebrachten Fabelwesen die Fantasie beflügelt.

Zeugniskonferenz: Im Vorfeld der Zeugnisvergabe beraten und beschließen die in einer Klasse unterrichtenden Lehrkräfte über die Leistungen der SchülerInnen. Hier können die ElternvertreterInnen der jeweilgen Klasse mit beratender Stimme teilnehmen.

ZEB steht für „ZentralElternbeirat“ und stellt das oberste Gremium der Elternvertretung in Bremen dar. Hier kommen die Sprecher der GesamtElternBeiräte Bremens zusammen und beraten über aktuelle Themen im Austausch mit der Bildungsbehörde und der Politik. (www.zeb-bremen.de)

 

Neben der Schulzeit...
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Wir fahren mit unseren SchülerInnen regelmäßig in die Bremer Schullandheime. Denn gemeinsame Aktivitäten stärken das Gruppengefüge der Klasse.

Wir organisieren Projektwochen, feiern Schulfeste mit Attraktionen für die "Kleinen" am Vormittag - abends organisiert der Elternbeirat für alle "Großen" ein tolles Fest mit Buffet.

Wir veranstalten Weihnachtsbasare, um aus dem Erlös Schulprojekte zu finanzieren.

Unser Schulverein „Freunde und Förderer der Grundschule Am Mönchshof e.V.“ hilft uns, verschiedene pädagogisch wünschenswerte Projekte zu finanzieren. Eine Beitrittserklärung, sowie eine kurze Darstellung des Schulvereins, finden sie des weiteren auf unserer Homepage.

Die Schule und "ihr" Stadtteil...
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Unsere Schule ist offen zum Stadtteil und hält Kontakte u. a. zu den KTHs, zur Polizei, zur Feuerwehr, zu Kirchen und Vereinen.

Wir arbeiten gern mit anderen Schulen zusammen, organisieren Tagesprojekte und bieten SchülerInnen die Möglichkeit eines Praktikums (z.B. mit der Schule für ErzieherInnen).

Wir bilden ReferendarInnen aus und bieten LehramtsstudentInnen in verschiedenen Praktika qualifizierte Beratung an. PraktikantInnen, StudentInnen und ReferendarInnen werden von unseren SchülerInnen meist begeistert aufgenommen – neue Menschen, neue Ideen...

Das Angebot der direkt nebenan liegenden Stadtbibliothek wird von den Kindern und von den LehrerInnen rege in Anspruch genommen. Sei es um die temporäre Bücherkiste der Klassen zu füllen, oder um themenbasierte Literatur für den Unterricht zu leihen. Sehr beliebt sind bei den Kindern die Bilderbuchkinos.

September 2011

Der Grundsatz des Zusammelebens und vor allem Zusammenlernens an unserer Schule heißt Miteinander Füreinander! Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen, den Eltern unserer SchülerInnen.